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Zahnimplantate – Häufig gestellte Fragen

Wir beantworten die häufigsten Fragen, die in Bezug auf Zahnimplantate auftauchen.

Was erwartet mich im Behandlungsgespräch?

Das wichtigste ist, dass wir mit Ihnen Ihre Ausgangssituation, den Behandlungsablauf und Ihre konkreten Wünsche besprechen. Ziel ist es dabei, Sie am besten über die Behandlung zu informieren. Die Behandlung wird am besten mit Ihnen gemeinsam geplant. Denken Sie also bitte auch daran, mögliche Allgemeinerkrankungen oder regelmäßig einzunehmende Medikamente mitzuteilen. Diese können äußerst relevant für eine Implantatbehandlung sein.

Ist das Einbringen eines Zahnimplantates schmerzhaft?

Ein Implantat erfordert nur einen kleinen operativen Eingriff – sogar kleiner als eine Zahnextraktion. Und eine örtliche Betäubung sorgt für Schmerzfreiheit.

Wie lange dauert das Einbringen eines Implantates?

Der Eingriff dauert im Normalfall einschließlich Vorbereitung und anschließender Kontrolle etwa eine Stunde. Werden mehrere Implantate gesetzt, verlängert sich diese Dauer entsprechend. Es sei darauf hingewiesen, dass die exakte Dauer natürlich auch von der Ausgangssituation abhängen kann.

Wie lange müssen Zahnimplantate einheilen?

In der Regel kann mit einer Einheilzeit von drei bis sechs Monaten gerechnet werden. Diese Zeit hängt jedoch auch von der Ausgangssituation ab.

Wie hoch ist die Erfolgsquote?

Zahnimplantate weisen eine wissenschaftlich dokumentierte Erfolgsrate von über 95% auf. Faktoren, die sich positiv auf das Behandlungsergebnis und die Lebensdauer der Implantate auswirken sind unter anderem eine gute Mundhygiene sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen.
Um Komplikationen zu vermeiden, empfehlen wir unseren PatientInnen, dass sie unsere Mundhygienetermine wahrnehmen, die wir speziell für unsere ImplantologiepatientInnen gestaltet haben.

Besteht die Möglichkeit einer Allergie gegen Implantate?

Gegenüber Implantate bestehen weder Allergien noch Unverträglichkeiten. Das Material selbst ist körperneutral und biokompatibel, das heißt es ist mit einer Abwehrreaktion des Körpers nicht zu rechnen.

Gibt es ein Mindest- oder Höchstalter für Implantate?

Grundsätzlich gilt, dass das Knochenwachstum zum Zeitpunkt der Implantation abgeschlossen sein soll. Davon kann man im Schnitt mit 18 Jahren ausgehen. Im Zweifel lässt sich dies leicht anhand einer Röntgenaufnahme der Handwurzel feststellen.
Ein Höchstalter gibt es dagegen nicht. Für viele ältere PatientInnen besteht also erst durch eine Implantation die Möglichkeit, verlorene Zähne zu ersetzen oder eine Prothese zu befestigen.

Ist die Implantation mit Risiken verbunden?

Durch die heutigen Möglichkeiten der Diagnostik und Planung sind Komplikationen wie Verletzungen von Nerven oder Blutgefäßen weitgehend auszuschließen. Auch eine plötzliche Abstoßungsreaktion eines vollständig eingeheilten Implantats ist sehr selten.